Fast zu schön für eine Wertanlage

Die Goldreinigung

In Schmuckform scheint es bei jüngeren Generationen ein wenig aus der Mode gekommen zu sein, aber mit der Wirtschaftskrise ist Gold wieder interessant geworden. Als dauerhafte Kapitalanlage hat es hohen Status erlangt, weshalb viele Menschen in Goldbarren oder Goldmünzen investieren. Auch der alte Schmuck der Großmutter bekam neuen Wert: man will ihn allerdings meistens nicht tragen, sondern ihn auf seinen Wert schätzen lassen. Und natürlich wollen die Goldschätze gepflegt werden, um noch lange Zeit repräsentativ zu bleiben.

Doch die Goldreinigung geht oftmals anders vonstatten, als man es von anderen Edelmetallen, wie beispielsweise Silber, gewohnt ist. So müssen Goldbarren und Münzen aus 99,9 % Feingold generell überhaupt nicht gereinigt werden. Gold ist ein reaktionsträges Element, das gegen fast alle Umwelteinflüsse resistent ist. Luftverschmutzung, Feuchtigkeit, Licht oder in Gegenständen enthaltene Säuren, wie man sie häufig in Lacküberzügen von Möbeln findet, können Feingold nicht sichtbar angreifen.

Eine besondere Regel gilt aber bei speziellen Sammlermünzen. Diese dürfen nämlich auf keinen Fall gereinigt werden, wenn sie in Polierter Platte oder Spiegelglanz hergestellt sind. Beide Erscheinungsformen entstehen über spezielle Stempelverfahren. Goldmünzen in Polierter Platte (Proof) und Spiegelglanz (Proof like) haben eine reflektierende Fläche und ein mattes Münzmotiv, also nicht glänzende Erhebungen. Um den Erhaltungsgrad von Sammlermünzen möglichst hoch zu halten, dürfen sie nicht einmal mit den Fingern, sondern nur mit Münzhandschuhen berührt werden. Würde das Sammlerstück in ein Reinigungsbad getaucht werden oder auch nur einen Fingerabdruck aufweisen, wäre es in seinem Erhaltungsgrad um mehrere Stufen geschmälert und wäre nur noch den Goldpreis ohne den Preis als Sammlerstück wert. Die Fläche der Münze würde nicht nur abgenutzt sein, sondern hätte nach einem Bad in den meisten Fällen einen unnatürlichen Glanz, der von Münzensammlern sehr verachtet wird.

Natürlich kann es sein, dass eine anders hergestellte Münze trotz aller Sicherheitsvorkehrungen beschmutzt ist. Fingerabdrücke oder Erdablagerungen nach einem frischen Fund müssen beseitigt werden. Überraschenderweise ist Spülmittel die sicherste Reinigungsmethode. Dazu badet man verdreckte Goldmünzen in Geschirrspülmittel, das vorher in warmem Wasser aufgelöst wurde.

Teure Reinigungsbäder, die professioneller anmuten, haben den gleichen Reinigungseffekt und enthalten oftmals künstliche Aufheller, die dem Gold einen unnatürlichen Glanz verleihen.

Will man die Reinigung von Goldschmuck angehen, dann helfen meist einfache Hausmittel. Denn Schmuck besteht in der Regel nicht aus Feingold, sondern ist eine Legierung wie Silber, das als Schmuck verarbeitet wird. Während man im Fachhandel auf zahlreiche Reinigungsmittel für Silber stößt, findet man selten ein Mittel für Gold.

Wenn das Polieren nicht mehr zum gewünschten Glanz beiträgt, dann sollte man mit seinem Goldschmuck einen Schmuckhändler oder auch Augenoptiker aufsuchen. Denn diese besitzen Ultraschallgeräte, mit denen man das Gold pflegen kann. Ebenso effektiv ist ein Reinigungsbad extra für Goldschmuck, das wasserdichte Stücke perfekt reinigt, aber für porösen und alten Schmuck aufgrund seiner chemischen Inhaltsstoffe zu aggressiv ist.

Hausfrauen schwören auf die Behandlung mit Zahnpasta und der anschließenden Bearbeitung mit einer Zahnbürste. Auch eine Nacht in Zahnreiniger wie Kukident, kann Goldschmuck zu neuem Glanz verhelfen. Bekannt ist auch die Verwendung eines Gemisches von Zahnpasta und Geschirrspülmittel, mit dem man den Schmuck vorsichtig einreibt. Nach jeder Methode sollte das Stück noch einmal mit Wasser gewaschen und trocken poliert werden, bis es glänzt.

Der beste Weg ist, verschiedene Varianten auszuprobieren und das Ergebnis zu betrachten. In jedem Fall sollte man vorsichtig mit seinem Gold und den angewandten Hausmitteln umgehen, damit nichts zu Schaden kommt. Schließlich will man noch lange von der Schönheit seiner Goldanlagen profitieren.

Goldfieber – Goldsuche im Guyana-Hochland von Venezuela

Menschen die von klimatisierten Pools und langweiligen Fünf-Sterne-Frühstück im Luxushotel genug haben, sind bei Frank Stöber alias Franco bestens aufgehoben. Denn mit Francos geführter Goldfiebertour geht man selbst auf Schatzsuche – und kann mit Gold und Diamanten zurückkehren.

Der Abenteurer bietet spannende Ausflüge über vier oder sechs Tage im Guyana-Hochland Venezuelas an und macht den Urlaub in Südamerika zu einem unvergesslichen Erlebnis. Abseits vom üblichen Touristenstrom weiht Franco die Teilnehmer in die Geheimnisse von Gold und Diamanten ein und präsentiert die vielfältige Flora und Fauna des exotischen Landes.

In kleinen Gruppen von maximal vier Personen bekommt man die Möglichkeit, Venezuela hautnah zu erleben: beim gemütlichen Fleischspieß-Essen am Lagerfeuer inklusive Rumverkostung oder in urtümlichen Camps, wo man mitten in der Natur gemeinsam mit eingeborenen Indianern untergebracht wird. Auf ausgedehnten Dschungeltrips und Bergtouren über das beeindruckende Hochland, darunter eine Wanderung zum Salto La Vaca mit unbeschreiblicher Fernsicht über das Tafelbergmassiv, erfährt man einiges über gefährliche Tiere und außergewöhnliche Pflanzen. Die Goldsuche kommt dabei nicht zu kurz: beim Goldwaschen im Fluss unterhalb des Salto La Gruta kann das eigene Durchhaltevermögen erprobt werden. Natürlich kann auf der Goldfiebertour das wertvolle Edelmetall auch direkt vor Ort gekauft werden. Bei der Besichtigung der Goldminen in Zapata oder El Morocho bekommt man interessante Eindrücke von der Arbeit im Bergbau und von den Bodenschätzen Venezuelas. Für die Teilnehmer gibt es reichlich zu entdecken: Diamanten, Mineralien, Indikatoren, Nuggets, Gold in kristalliner Form und echtes Zapatagold zum Anfassen. Dazu erklärt der Reiseführer alle wissenswerten Fakten über Gold und Diamanten, darunter Entstehungsgeschichte und Vorkommen. Auch einige aufregende Erzählungen sind darunter, zum Beispiel über das große Goldfieber Venezuelasvon 1999.

Die ganze Tour wird von Franco persönlich geleitet. Seine freundliche Betreuung beginnt direkt mit der Ankunft in Santa Elena de Uairen. Für das gesundheitliche Wohl der Venezuela-Besucher ist ebenfalls gesorgt: vorab erhält man umfangreiche Informationen über eventuelle Risiken oder nötige Impfungen. Während der Goldfiebertour ist Verlass auf die Reiseapotheke und Francos fachkundige Meinung und Erfahrung.

Neben zahlreichen Informationen über den Gold- und Diamantenabbau gewinnt man tiefste Einblicke in das Land und Leben der Venezueler. Der Reiseführer geht auf individuelle Wünsche und Interessen ein. Soll es also bei drückenden 30C° im Schatten lieber eine Ruhepause sein, dann wird schonmal auf eine anstrengende Wanderung verzichtet.

Abenteuer und Spaß sind bei der Goldfiebertour garantiert. Der interessierte Goldsucher kann diese traumhafte Reise selbst mitgestalten und bestimmen – damit sie ein unvergessliches Erlebnis wird.

Weitere Informationen zur Tour: www.Goldfiebertour.de

Interessanter Bericht über Goldhandel bei n-tv

In dem aktuellen TV-Beitrag berichtet n-tv über die aktuelle Situation am Goldmarkt, denn immer mehr Deutsche kaufen Goldbarren und Goldmünzen, um sich vor der Geldentwertung zu schützen. Es kommt auch ein Sprecher vom Edelmetallhändler pro aurum zu Wort. Er berichtet, dass allein in der vergangene Woche bei pro aurum mehr als 25 Millionen Euro mit Gold umgesetzt wurden. Das ist die 3fache Menge, die in den Wochen vorher verkauft wurde. Auch pro aurum geht von weiterhin steigenden Preisen aus und rechnet mit einer Goldblase in den Jahren 2014-2016. Es ist also nach wie voll sinnvoll, zumindest in kleinem Maße in Edelmetallen investiert zu sein.

Durch die anhaltend starke Nachfrage sind die Regale der Edelmetallshops oft nur mäßig gut gefüllt und mit Lieferengpässen bei der Versorgung (sowohl Münzen als auch Barren) muss permanent gerechnet werden. Das komplette Video können Sie unter dem folgenden Link abrufen:

http://www.n-tv.de/mediathek/videos/wirtschaft/Goldhaendler-haben-Lieferengpaesse-article3946626.html

10 Euro Gedenkmünze 100 Jahre Elbtunnel Hamburg

Am 15.09.2012 ist es soweit und endlich wird die 10 Euro Gedenkmünze “100 Jahre Elbtunnel Hamburg” vom Bundesfinanzministerium herausgegeben.

Der Hamburger Elbtunnel, heute auch Alter Elbtunnel genannt ist 426,5 Meter lang und verbindet die St. Pauli-Landungsbrücken mit Steinwerder. Bei seiner Eröffnung wurde er als technische Sensation gefeiert und feierte im Mai diesen Jahres seinen 100. Geburtstag.

Für die künstlerische Gestaltung der 10 DM Gedenkmünze die wie immer als Kupferlegierung oder als 625er Silbermünze geprägt wird, zeichnete sich der Rodenbacher Künstler Herwig Otto verantwortlich, der sich mit seinem Entwurf letztendlich bei der Wettbewerbsjury durchsetzen konnte.

Die Bildseite zeigt eine vollständige Ansicht des Elbtunnels: das Schachtbauwerk mit Aufzügen und dem Tunnelanschluss, beide Tunnelröhren im Querschnitt sowie die darüber liegende Elbe mitsamt der laufenden Schifffahrt. Die Jury lobte in ihrer Begründung den Siegerentwurf für die klare, aber gleichzeitig detailgetreue Darstellung des Gesamtbauwerks und seiner Funktion. Als Detail mit besonderer Symbolkraft wurde die Darstellung eines Kutschenfuhrwerks im Tunnel gelobt: war doch die Tunnelhöhe auf die Länge der Kutscherpeitschen abgestimmt.

Die Wertseite der Münze zeigt neben der Wertbezeichnung „10 Euro“ einen Adler, die 12 Europasterne, sowie die Aufschrift „Bundesrepublik Deutschland 2011“. Der Buchstabe „J“ steht für die Hamburgische Münze. In den Rand ist die Inschrift „Verbindung von Stadt und Hafen“ geprägt.

Die neuen 10 Euro Gedenkmünzen sind wie gewohnt im Münzhandel, bei den jeweiligen Niederlassungen der Bundesbank als auch in ausgewählten Bankfilialen erhältlich.

Quelle Foto & Text: Bundesministerium der Finanzen

Jeder dritte Deutsche will Gold kaufen

Im Auftrag des Nachrichtenmagazins stern befragte das Forsa Institut 1000 repräsentativ ausgesuchte Mitbürger rund um das Thema Gold. Das Ergebnis ist überraschend, denn inzwischen denken schon rund 41 Prozent der bis zu 44-jährigen darüber nach, zumindest einen gewissen Anteil Ihres Kapitals in Gold zu investieren. Vermutlich werden letztlich nur sehr wenige tatsächlich in Goldmünzen und Goldbarren investieren, denn nach wie vor gibt es große Berührungsängste zu Edelmetallen im Allgemeinen. Unter den Älteren Menschen ab 60 Jahren liegt die Quote allerdings nur noch bei rund der Hälfte um 22 Prozent, was verhältnismäßig wenig ist.

Den kompletten Bericht finden Sie hier: http://www.stern.de/wirtschaft/geld/stern-umfrage-gold-zieht-die-deutschen-an-1710306.html

Goldwaschen wird immer beliebter

Nachdem der Goldpreis immer weiter ansteigt, wird auch das Goldwaschen bei vielen Deutschen und Österreichern immer beliebter, denn auch in unseren Flüssen und Bächen finden sich in bestimmten Gebieten noch geringe Mengen an Gold. Man sollte allerdings nicht davon ausgehen, mit dem Goldwaschen in heimischen Gefilden reich zu werden, denn große Goldnuggets lassen sich hier kaum finden. Dafür aber viele kleine Goldpartikel, welche sich mit viel Aufwand aus dem Schlick und Schlamm der Bäche waschen lassen. Hier können Sie sich Gutscheine für Goldwaschkurse, Goldwaschpfannen und ganze Goldwasch-Sets direkt im Online-Shop bestellen:

Viel Ausrüstung abgesehen von Geduld braucht man dabei eigentlich nicht und Goldwäscher-Pfannen gibt es schon für kleines Geld in diversen Online-Shops und vielerorts werden auch Goldwasch-Kurse für Urlauber angeboten, welche auch immer häufiger gebucht werden. Auch wenn der Yukon in Alaska und nicht in Deutschland fliesst, können beim Goldwaschen durchaus echte Urlaubsgefühle aufkommen. Goldvorkommen in Deutschland finden sich unter anderem in Sachsen, Thüringen und Hessen.

Auch für Kinder ist Goldwaschen die optimale Beschäftigung, zumal es hier auf Geduld ankommt, welche im Laufe der Zeit normalerweise auch mit entsprechenden Erfolgserlebnissen belohnt wird, auch wenn der Wert des geförderten Goldes wohl weit hinter den imaginären Lohn- und Materialkosten zurückbleiben dürfte. Unser Team hat bisher noch kein Gold gewaschen, doch werden wir uns bemühen dies schnellstmöglich zu tun, um unseren Lesern einen entsprechenden Erfahrungsbericht zur Verfügung stellen zu können.

Erneuter Goldpreisrekord – Goldnachfrage steigt permanent!

Sowohl der Goldpreis als auch die Nachfrage nach Anlagegold steigen nach wie vor ununterbrochen. Gestern kletterte der Preis je Feinunze Gold bis auf 1622,49 US-Dollar, das entspricht 1127,43 Euro – wieder ein neuer Goldpreisrekord. Die Edelmetallhändler berichten zunehmend von interessierten Anlegern, die schnellstmöglich Bargeld in Gold oder Silber eintauschen möchten. Trotz des Goldpreisanstiegs in den letzten Jahren finden immer mehr Menschen den Weg zu Edelmetallen, zumal diese noch als sicher gelten und sich in der Regel auch recht einfach aufbewahren lassen.

Nach wie vor zeichnet sich bei der Schuldenkrise in den USA noch keine Lösung ab, was den Goldkurs weiter nach oben treiben wird. Dennoch sind Goldmünzen und Goldbarren bei vielen Edelmetallhändlern noch lieferbar, auch wenn die Auswahl nicht immer sehr groß ist. Sollte man sich aber jetzt für das Umschichten in Gold entscheiden, sei kurzfristiges handeln geraten, denn noch kann man beim Goldhändler ganz einfach und anonym Bargeld bis zu einer Summe von 15.000 Euro direkt am Schalter in Goldmünzen und Goldbarren umtauschen.

Wir sind gespannt, wie stark der Goldpreis in den nächsten Tagen noch ansteigen wird und werden wie gewohnt weiter berichten!

Goldpreis-Rekord: Jetzt über 1.600 Dollar je Feinunze

Insbesondere durch die Schuldenkrise in Europa und den USA hat der Goldpreis erneut heftig angezogen und die Marke von über 1.600 US-Dollar je Feinunze Gold sind ein bisher nie dagewesener Goldpreisrekord. Dennoch gehen wir davon aus, dass sich der Goldpreis in den nächsten Wochen und Monaten weiterhin deutlich nach oben entwickeln wird, denn je schlechter die Wirtschaftsnachrichten, desto höher der Goldpreis und eine Lösung des Schuldenproblems der USA scheint nach wie vor nicht in Sicht. Ein wirklich großes Problem für Barack Obama, der schon seit geraumer Zeit auf eine Erhöhung der Schuldengrenze drängt, um den Staatshaushalt fpr ein weiteres Jahr zu sichern.

Auch Silber entwickelte sich in den letzten Tagen sehr positiv und kostet beim Silberhändler inzwischen wieder deutlich über 30 Euro je Feinunze Silber. Auch hier gehen wir weiterhin von stark steigenden Preisen aus, denn auch Silber gilt als krisensicher und wird von Investoren gerne gekauft.

Ausgabepreis für 10 Euro Silbergedenkmünze “Til Eulenspiegel” steht fest

Wie wir bereits im Juni 2010 berichtet hatten, wird heute die 10 Euro Silbergedenkmünze mit dem Motiv von Til Eulenspiegel in den Umlauf gehen und unter anderem bei den Bundesbanken erhältlich sein. Die 10 Euro Münzen mit 625er Silberanteil werden inzwischen nicht mehr zum Nennwert eingetauscht, sondern zu einem kurz vor der Ausgabe festgelegten Preis ausgegeben, der sich aus dem aktuellen Silberpreis (Londoner Fixing) vom Vortag der Ausgabe der Ausgabe zuzüglich 7% Mehrwertsteuer zusammensetzt.

Damit beträgt der endgültige Ausgabepreis für die Gedenkmünze “500 Jahre Til Eulenspiegel” der Bundesrepublik Deutschland heute 19,68 Euro.

Auf den Endhandelspreis der Banken und des gewerblichen Münzhandels hat das Bundesfinanzministerium leider keinen Einfluss. So kann es also durchaus vorkommen, dass die Münze für mehr als 20 Euro gehandelt wird. Ein fast unglaublicher Preis wenn man bedenkt, dass die 10 Euro Münzen mit 925er Silbergehalt noch vor einem Jahr zum Nennwert eingetauscht werden konnten.

Die Variante der Münze mit der verhältnismäßig wertlosen Kupfer/Nickel Legierung wird erst später erhältlich sein und dann auch zum Nennwert von 10 euro umgetauscht werden. Das Bundesministerium der Finanzen wird über die Ausgabe erneut informieren. Zumal es sich dabei um eine Münze ohne Edelmetall handelt, werden wir über die ausgabe allerdinsg nicht erneut informieren.

Weiter Gold und Silber kaufen!

Nachdem sich die Lage an den Finanzmärkten in den letzten Monaten etwas beruhigt hatte, scheint es nun wieder etwas turbulenter zu werden. Nachdem US-Präsident Barack Obama gestern angekündigt hat, dass möglicherweise im nächsten Monat die Sozialleistungen für über 50 Millionen Amerikaner nicht mehr gezahlt werden können, dürften viele Menschen wieder wachgerüttelt worden sein. Hintergrund ist dabei der große Schuldenstreit von Republikanern und Demokraten bei dem es darum geht, ob die Schuldenobergrenze der USA erhöht wird. Diese Unsicherheit wird die Goldnachfrage in den Vereinigten Staaten voraussichtlich steigern denn niemand weiss genau, wie es auf lange Sicht mit dem Staatshaushalt und dem US-Dollar bestellt ist.

Dementsprechend legt auch der Goldpreis langsam aber sicher wieder zu und es empfiehlt sich auf jeden Fall, das Depot noch entsprechend aufzustocken, bevor es zu noch stärkeren Preissteigerungen kommt. Insbesondere in Deutschland sollte man sich – sofern geplant – möglichst bald mit Edelmetallen eindecken, denn die Bundesregierung plant eine Herabsetzung der Freigrenze für identitätsnachweispflichtige Transaktionen, unter die auch der Kauf von Gold und Silber fällt. Im schlimmsten Fall wird diese Regelung im Jahre 2012 in Kraft treten. Natürlich findet diese Einschränkung der Bürgerrechte wiederholt unter dem Deckmantel der Terror- und Verbrechensbekämpfung statt, die unter anderem auch Geldwäsche vermeiden sollen. Wer also noch anonym Gold und Silber in größeren Mengen einkaufen möchte, sollte dies möglichst in nächster Zeit in Angriff nehmen.

Hier finden Sie eine Übersicht seriöser Edelmetallhändler: http://www.edelmetallshops.de/edelmetallshops.htm